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Nebelmond Herbstmond
.:Gründung:.
06. November 2010

.:Eröffnung:.

24. Januar 2011

.:Rollenspielstart:.

18. März 2011

.:Erste Mitglieder:.

Funkenpfote, Blaunebel, Aschenstreif
Kapitel 2: Die Suche beginnt: Die Suche verlief bisher ohne Erfolg und der Himmel verfärbt sich immer dunkler. Es dauert nicht mehr lange bis die Nacht anbricht und die Gruppen sind dabei einen Unterschlupf zu finden. Allerdings erschwert den Gruppen der heftige Regen dieses Vorhaben. Merkwürdigerweise ist der Regen bei den verschiedenen Suchtruppen viel stärker als bei den Lagertruppen.

.:BlätterClan:.

Anführerin: Nebelmond
Zweiter Anführer/in: -
Heilerin: Rehauge

Krieger/in: 2
Königin: 0
Schüler/in: 2
Älteste/r: 0

Kater: 2 Katzen: 4

.:RegenClan:.


Anführerin: Herbstmond
Zweiter Anführer/in: -
Heiler/in: Goldregen

Krieger/in: 0
Königin: 0
Schüler/in: 2
Älteste/r: 0

Kater: (1) Katzen: 3

.:FeuerClan:.


Anführer: Staubmond
Zweiter Anführer/in: -
Heilerin: Eulenkralle

Krieger/in: 2
Königin: 0
Schüler/in: 2
Älteste/r: 0

Kater: 3 Katzen: 2

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-> Regelung des gelockerten Aufnahmestopps
Gesuche können übernommen werden
->Gesuche




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 Sprenkelblatt

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AutorNachricht
Sprenkelblatt

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Alter : 19
Charakter Alter : 8 Blattwechsel
Geschlecht : Katze

BeitragThema: Sprenkelblatt   So Jun 17, 2012 2:47 am



»..The lights go out and I can't be saved ..«


» Name
Ich hatte viele Namen in meinem Leben. X-736C war der erste davon und ich wünschte, ich hätte ihn nie bekommen. Danach taufte mich ein Streunerpärchen Sprenkel, bevor ich schließlich zu Sprenkelblatt wurde.

» Alter
Tic-Tac die Zeit schreitet voran. Jahre vergehen und Jahre vergehen. Bald werde ich Frieden finden aber solange habe ich noch etwas zu leben. 8 Blattwechsel verweile ich nun schon hier.

» Geschlecht
Als weibliche Kätzin wurde ich geboren und nehme an, dass ich dies für immer sein werde. Ein Kater könnte ich schlecht werden; und ob ich dies überhaupt möchte ist ebenfalls fraglich.

» Clan
Vom Drecksloch über Streunerleben bis hin zum Regenclan bin ich gewandert. Doch der Clan ist eindeutig die beste Stufe meines Lebens, nie mehr will ich an die Zeiten davor gedenken.

» Rang
Als wäre mir so etwas von Wichtigkeit. Ich nehme eine Rolle als Kriegerin ein und habe auch nicht vor bald zu den Ältesten zu wandern. Herbstmond, die gute, hätte mich wohl schon längst zu ihnen gesteckt, aber warum sollte ich mich freiwillig langweilen?

»..Tides that I tried to swim against ..«


» Aussehen
Wie man aus dem Namen schon lesen kann, bin ich eine sehr bunte Kätzin. Mein gesammter Körper ist durchzogen von einem flaumigen weiß mit einem Gemisch aus braun und schwarz. Rings um meinen glänzenden Augen, befindet sich schwarzes Fell, dass gelegentlich von braunen Haaransätzen unterbrochen wird. Meine Ohren hingegen sind so braun wie meine Schwanzspitze. Vorne Links an meiner Flanke befindet sich ein schwarzer Fleck welcher an meinem Rücken wieder aufgegriffen wird.

» Augenfarbe
Meine Augen sind das seltsame an mir. Wie jede der Laborkatzen habe ich genetisch veränderte Augen und kann sogar bis zu 3 Minuten ohne Blinzeln auskommen. Sie sind grau, wie in einem Schwarzweißfilm. Die meisten finden sie unheimlich und halten deswegen auch oft Abstand von mir.

» Statur
Ich bin eine große, kräftig gebaute Kätzin was hauptsächlich an den Versuchen herrührt, die an mir und meinen Vorfahren durchgeführt wurden. 44cm bin ich groß und war damit eine der Größten im Labor. Mit 5kg bin ich bei dieser Größe ein Leichtgewicht und die Blaukittel bevorzugten mich oft bei ihren Versuchen.

» Besonderes
Ich wüsste nichts, was an mir so besonders sein sollte. Ich bin ein Monster und so wurde ich auch immer behandelt. Ich bin anders, aber nichts besonderes. Wobei ich meine vielen Narben wohl noch erwähnen sollte. An meiner Flanke sitzt die Größte von ihnen und auch mein Kopf ist übersät davon. Die meisten kann man allerdings nur schwerlich erkennen, da mein Fell die Sicht verdeckt.

»..Confusion never stops, closing walls and ticking clocks..«


» Charakter
Wie mein Charakter ist, weis ich selbst nicht genau. Oftmals bemühe ich mich freundlich und hilfsbereit zu wirken, aber trotzdem werde ich von den meisten nicht akzeptiert. Es gab eine Zeit, da hatte ich mich von allen abgeschottet und ein wenig Trübsal geblasen. Doch diese Zeit ist vorbei und ich gebe mir Mühe von den anderen beachtet und angenommen zu werden. Häufig gebe ich mich gelassen und desinteressiert aus. Ich schaue den anderen bei ihren Tätigkeiten zu und schaffe es manchmal sogar ein nettes, kleines Gespräch aufzubauen. Nur sollte man mich bloß nicht ärgern, den dann kann ich gerne mal ungemütlich werden und meine scharfen Krallen zeigen. Kurz gesagt bin ich eine alte, launische Kätzin, die einfach versucht ein wenig Anschluss zu gewinnen.

Stärken
x. Kämpfen
x. Intiligent
x. Aufmerksam
x. Schnell
x. Groß
Schwächen
x. Launisch
x. Erzählen
x. Einschleimen
x. Gefühle zeigen
x. Klettern
» Vorlieben
Ich liebe die Stille. Oh ja, ich kann mir nichts besseres vorstellen. Mein ganzes Leben lang waren Geräusche um mich herum und nun diese herrliche Stille in diesem wunderbar kühlen Wald. Achja, Vögel mag ich auch ganz gerne. Und natürlich beachtet zu werden. Ich wünsche mir nichts lieber als endlich geliebt und gebraucht zu werden...

» Abneigungen
Ohhh diese Blaukittel natürlich. Etwas grausameres gibt es nicht, außer deren Maschinen vielleicht. Nie wieder will ich auf so engem Raum eingepfercht werden und diese heiße Luft aushalten müssen. Damals wollte ich einfach nur sterben. Durch meinen Monatelangen Aufenthalt in dieser Dunkelheit, bin ich ebenfalls ein wenig lichtempfindlich geworden, aber dennoch kann ich mich gut bei Tageslicht aufhalten.

»..Come back and take you home, I could not stop that..«


» Vergangenheit
Als ich erwachte, war es dunkel. Es war dunkel, laut, eng und verdammt heiß. Ich hatte keine Ahnung wo ich war, aber als Neugeborenes dachte ich nicht daran. Ich habe mich instinktiv an den flaumigen Pelz neben mir gekuschelt, unwissend, dass es nur eine Atrappe war. Die Blaukittel wussten wohl nichts von Katzen, denn die Muttermilch welche aus der Atrappe strömte war viel zu gleichmäßig, vom Geschmack gar nicht zu reden. Dennoch überlebte ich in der stickigen Luft und trug auch keine wirklichen Schäden davon, wie ich meinte.

Als endlich ein Blattwechsel vergangen war, öffnete sich der finstere Raum und ich sah zum ersten mal das Licht. Doch nicht für lange, denn sofort wurde ich von meiner 'Mutter' getrennt und ihn eine niedrige Kiste gesteckt. Anders als bei meinem Geburtsort, gab es hier jedoch ein paar Löcher und fades Licht fiel herein. Ich war aufgeregt, ängstlich und natürlich neugierig. Wohin brachten mich die seltsamen Wesen nur? Ich war fest davon überzeugt, dass sie meine Retter waren und meinem öden Leben ein Ende gesetzt hatten. Ich war nur einen kleinen Moment in der Kiste, da wurde ich auch schon hinausgeschmissen und landete auf einer kalten Platte. Die Kälte war neu für mich und ich fing an zu zittern, was die Zweibeiner nicht interessierte. Sie Banden mir einen Stock an den Rücken und befestigten meine Pfoten an einem Harten Stück Metall. Die Drähte schnitten tief in mein Fleisch, doch die Zweibeiner ignorierten mein jämmerliches Gemaunze. Stundenlang lag ich so angekettet herum und begann meine vermeintlichen Retter zu hassen. Doch bevor ich einen weiteren Gedanken fassen konnte, waren die Blaukittel wieder da und trugen mich zu einem nach Blut stinkenden Tisch. Ich zitterte wieder, aber diesmal vor Angst. Ich wusste nicht, was sie mit mir vorhatten aber der Geruch nach Chemikalien und Tot gefiel mir gar nicht. Dann näherte sich mir plötzlich das Gesicht eines dieser Blaukittel und ich spürte einen schrecklichen Schmerz an meiner rechten Pfote. Er wurde stärker und stärker und mir wurde schwarz vor Augen. Ich kreischte und wollte nur noch, dass der Schmerz aufhörte. Und dann verlor ich endgültig das Bewusstsein.

Als ich erwachte, spürte ich meine brennenden Pfoten und blickte natürlich gleich an mir herab. Mein Atem blieb weg, als ich sah was sie mir angetan hatten. Jede einzelne Kralle hatten sie gewaltsam entfernt. Jede einzelne, bis auf das letzte Stück. Ich war erstarrt und bemerkte erst nach einer Weile, dass eine alte Kätzin vor mir stand. Ich erschrak heftig und versuchte sie sogleich mit meinen Krallen zu verletzen, was nun nicht mehr viel brachte. Ich brach auf dem harten Boden zusammen und schaute flehentlich zu ihr hoch. Ich wollte nicht mehr verletzt werden und die Schmerzen nie wieder spüren müssen. Doch das musste ich auch nicht. Die Kätzin war keineswegs böse zu mir, sie hatte sogar Mitleid trotz ihres eigenen Schicksals. Traurig sah sie mich an und kuschelte sich sanft an mich. Später erfuhr ich, dass ihr Name J-F573D lautete und man ihre Zunge schon in jungen Jahren entfernt hatte. Mich sollte bald das selbe Schicksal treffen, wenn die Blaukittel mich für geeignet empfinden würden. Ansonsten kam ich in die Hitzekammer und würde bei lebendigem Leibe verbrannt werden.

Fünf Jahre verbrachte ich nun schon in dem Labor und musste schreckliche Schmerzen über mich ergehen lassen. Meine Zunge hatten sie mir nicht entfernt, dafür machten sie sich aber an anderen Körperteilen zu schaffen. Kinder würde ich wohl nie gebären können und auch mit Klettern war es aus und vorbei. Ich war völlig am Ende und hatte mich schon längst aufgegeben, als sich plötzlich ein Weg zur Flucht ergab. In dem Labor schien es ein einziges, kleines Fenster zu geben und genau dies war meine große Chance. An einem wiedermal sehr schmerzvollen Tag, war ich alleine auf dem Versuchstisch und betrachtete lange das offene Fenster. Ich war so benebelt von den Chemikalien, dass ich überhaupt nicht an eine Flucht dachte und mich nur dank meiner Instinkte langsam zu dem Fenster bewegte. Ich starrte erstaunt hinaus, als mich eine Hand von hinten packte. Ich wurde nach hinten gerissen, doch mit einem mal konnte ich wieder denken und biss dem Blaukittel ins Gesicht. Ich biss und schlug um mich, bis ich schließlich auf dem Boden landete und direkt aus dem Fenster sprintete. Die Blaukittel hatten mich zu einer Kampfmaschine gemacht; und das hatten sie nun davon. Ich lief einfach nur noch weiter. Blind vor Schmerz, Angst, Freunde und Glück, dass ich es geschafft hatte.

Zwei Monde lebte ich nun alleine und erfreute mich an meinem neuen Leben. Ich lernte zu jagen und mir mein Fressen selbst zu besorgen. Zum erstenmal schmeckte ich die Freiheit und genoss sie in vollen Zügen. Nach einem weiteren Mond lernte ich schließlich ein Streunerpärchen kennen und schlief eine Weile bei ihnen. Ich mochte sie sehr, doch die Kätzin erwartete Junge und als sie endlich da waren, hielt ich es nicht mehr aus. Die glückliche Familie zu sehen, erinnerte mich an meine eigenen Kindheitstage und wie schön ich es doch hätte haben können. Die Streuner wiesen mir schließlich den Weg zu ein paar Katzen, welche in Gruppen lebten und ich schloss mich ihnen an. Seitdem verweile ich nun schon bei dem Regenclan; und nun wurde ich wieder von ihm getrennt. Da war dieser Fluss...ich weiß es noch genau. Gemeinsam mit zwei anderen Katzen wurde ich von einem reißenden Fluss mitgerissen und kämpfte um mein Überleben. Es waren unmengen von Wassermassen, die auf mich einstürzten und mich zu ertränken drohten. Doch irgendwie schafte ich es mich an Land zu ziehen und auch die anderen Katzen überlebten glücklicherweise. Natürlich versuchten wir den Weg zum Clan wieder zu finden, aber wir waren durch die Wassermassen geschwächt und kahmen nicht weit. Schließlich mussten wir wohl oder übel eine Pause einlegen, was uns wertvolle Zeit kostete. Als wir endlich wieder laufen konnten, nahmen wir auch bald die Gerüche unserer Kammeraden wieder auf und hatten unser Ziel fast erreicht, wie wir doch hofften...

» Eltern
Meine Eltern bestanden aus einer Atrappe, Hitze und falschem Pelz. Ich habe meine Mutter nie kennen gelernt, von meinem Vater ganz zu schweigen.

» Geschwister
Wenn ich Geschwister hatte, wären sie sicher von mir getrennt worden. In dem stickigen Raum hielt ich mich ganz alleine auf und kannte keine anderen Kätzchen.


»You are And nothing else compares..«


» Bilder
Avatar sowie CB-Bild stammen von [hier]

» Regeln
Sofort gelesen &' natürlich gleich akzeptiert

» Schriftfarbe
Der Name meiner Farbe lautet Cadet Blue 3, #7AC5CD

» Ableben
Der Charakter darf nicht weiter gegeben werden. Solltet ihr ihn herausspielen müssen, wäre mir ein Tod an Altersschwäche oder einer Krankheit am liebsten. Anderes ist aber auch in ordnung, wenn es besser zur aktuellen Situation passt.

Charakter &&. Bogen © Sprenkelblatt


Zuletzt von Sprenkelblatt am Di Jul 03, 2012 7:19 am bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Sprenkelblatt   Di Jun 26, 2012 5:53 pm

Föööörtig xD Wer mag anschauen? x3
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Herbstmond
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BeitragThema: Re: Sprenkelblatt   Di Jun 26, 2012 11:50 pm

Ich muss das machen^^
Ich hoffe, ich schaffe das morgen...

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BeitragThema: Re: Sprenkelblatt   Mi Jun 27, 2012 8:49 pm

Okay c:
Ich bin aber auch nicht so der User, der drängelt. Also wenn du keine Zeit hast, kannst du es auch später machen x3
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Herbstmond
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BeitragThema: Re: Sprenkelblatt   Sa Jun 30, 2012 6:45 pm

Also, den Großteil des Steckbriefes finde ich super, allerdings bin ich mir bei einigen Dinge nicht ganz sicher

1. Ich bin ein wenig skeptisch wegen dem Alter, da freilebende Katze - denke ich - mit 10 gut zu den Ältesten zählen dürften... Ich frage Nebel mal^^

2. Ich habe ja an sich nichts gegen große Katzen und gegen die Versuche (den Sinn darin musst du ja nicht erklären, kann Sprenkel ja eh nicht wissen^^), aber 48 cm sind mir dann doch zu groß... Das sind 10 cm mehr, als gewöhliche Katzen haben und fast 50 cm, einen halben Meter. Das klingt vielleicht ein wenig lächerlich, aber mir wären 44/45 cm lieber... von 48 fühle ich mich so erschlagen xD

3. Auch die Augen... Farbe: In Ordnung, aber nicht blinzeln?! Dann müsste da ja quasi durchgehend eine Flüssigkeit über die Augen laufen, die sich auch gleichmäßig verteilt (dafür ist das Blinzeln zuständig). Ich bin mir so unsicher damit >.<

4. Das musst du eigentlich nicht wirklich ändern. Ich will nur anmerken, dass Sprenkel eigentlich total lichtempfindlich, wenn nicht sogar blind sein müsste, wenn sie ein Jahr im Dunkeln verbringt. Da gab es mal Shetlansponys, die Monatelang in Mienen gelebt haben und dort geholfen habe und die konnten nachher auch nichts mehr sehen...

5. Nur eine kleine Empfehlung: Du könntest bei Besonderheiten ein paar Narben hinschreiben, da Sprenkel ja nicht so ganz ohne "Gebrauchsspuren" da raus gekommen sein kann Razz

Kleine Frage: Warum Nebelmond bei dem Rang?
Interessiert mich nur^^

Tut mir leid, dass ich so kleinlich bin, aber ich möchte nicht, dass nachher jemand sagt: "Aber die durfte doch auch!" oder es zu sehr in die Fantasy-Ebene abdriftet

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BeitragThema: Re: Sprenkelblatt   Sa Jun 30, 2012 8:21 pm

Hab jetzt alles nochmal geändert und hoffe, dass es so nun in Ordnung ist. Wenn nicht, werde ich natürlich etwas nachtragen :3
Und wegen der Dunkelheit: Sie war ja nur als kleines Kätzchen eine Weile da drin und hat sich später an das Licht gewöhnt. Aber ich habe das mit dem lichtempfindlich dennoch mal hingeschrieben Wink
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BeitragThema: Re: Sprenkelblatt   Sa Jun 30, 2012 8:42 pm

Da ich mich ja wegen dem Alter einmischen soll: Ich finde auch das eine Katze mit zehn Jahren schon längst zu den ältesten gehört. Ich hatte gedacht mit ungefähr acht bis neun Jahren wird eine Katze zum ältesten - aber du meintest ja, dass Herbst dich schon längst zu den ältesten schicken wuerde. Von daher dürfte das in Ordnung gehen. Solange du nicht schreibst das sie wie ein Junges umherspringt ^^


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BeitragThema: Re: Sprenkelblatt   So Jul 01, 2012 4:36 pm

Bei guter Pflege kann vielleicht auch eine Clankatze sehr alt werden^^
(Und wir haben ja bessere Heiler als der BlätterClan *Nebelmond anstuppst* ;D )

Soweit ich das jetzt sehe müsste alles richtig sein... Ja^^

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BeitragThema: Re: Sprenkelblatt   Di Jul 03, 2012 7:19 am

Hmm okay, aber ich kann Sprenkel auch gerne älter machen x3
Hab sie mal 8 Jahre alt gemacht, so passt das mit den Ältesten noch und sie ist nicht sooo alt.
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BeitragThema: Re: Sprenkelblatt   Mi Jul 04, 2012 12:19 am



WOB ^^

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BeitragThema: Re: Sprenkelblatt   Mi Jul 04, 2012 12:21 am

Super, dankeschön (:
Ich hab dann nur noch eine kleine Frage: Ich kann doch erst posten, wenn die anderen beiden Charaktere existieren, oder?
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BeitragThema: Re: Sprenkelblatt   Mi Jul 04, 2012 12:27 am

Eh... Ja, eigentlich schon^^
Tut mir leid... /:

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BeitragThema: Re: Sprenkelblatt   Mi Jul 04, 2012 12:30 am

Ist gar kein Problem (: In den nächsten 3 Wochen ist sowiso noch ein wenig Schulstress & so habe ich mehr Zeit zum lernen ;D
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